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Chemikalien in Kosmetikprodukten. Macht meine Creme mich krank?

Chemikalien in Kosmetikprodukten. Macht meine Creme mich krank?

Was tun wir nicht alles, um schön zu sein. Unzählige Tiegelchen und Töpfchen tummeln sich in deutschen Badezimmern. Meist kaufen wir das, was am meisten verspricht: glatte Haut, volleres Haar, jugendliches Aussehen. Nur selten fällt der Blick auf die Inhaltsstoffe. Ein Fehler: Den jedes vierte Pflege – und Kosmetikprodukt enthält hormonell wirksame Chemikalien, die uns nicht schöner, sondern krank machen.

Cocktaileffekte

Die Verbraucherschützer des Bundes für Umwelt und Naturschutz haben mehr als 62.000 Kosmetikprodukte untersucht. Die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte werden zwar nicht überschritten, allerdings kann es zum sogenannten Cocktaileffeckt kommen: Weil man etwa Duschgel, Sonnencreme und Haarwachs meist an einem Tag zusammen verwende, kann in Kombination doch eine bedenklich hohe Menge der Substanzen aufgenommen werden. Und genau diese Cocktaileffeckte sind bislang nicht wissenschaftlich untersucht.

Fast jedes zweit Produkt von Beiersdorf (Nivea), Proctor & Gamble (Wella, Head & Shoulders) und L´Oreal (Garnier) enthält die umstrittenen Chemikalien. Naturkosmetik dagegen nicht. Auch die Eigenmarke von dm schnitt im Vergleich zu den Marken herstellern überraschend gut ab.

Kann ich mich schützen?

Viele Kosmetikkonzerne bieten scheinbar „natürliche“ Produkte an. Das Problem dabei: Es gibt keine Regulierungen für den Begriff „natürlich“ – und so können auch sie potentiell schädliche Stoffe enthalten. Achten Sie daher beim Kauf unbedingt auf die Inhaltsstoffe und vermeiden alles was unter dem Artikel aufgeführt ist. Es gibt auch Apps, die direkt beim Kauf mögliche Gefahren anzeigen. So zum Beispiel die kostenlose „Tox-Fox“-App vom Bund für Umwelt und Naturschutz. Damit haben Sie die Möglichkeit, Produkte direkt im Laden auf hormonell wirksame Inhaltsstoffe zu überprüfen. Einfach einscannen und Auskunft erhalten.

Diese Stoffe lieber meiden.

Unsere Expertin schätzt für uns die Gefahren der Chemikalien ein:

Aluminium Chlorohydrate

„Besonders über aluminiumhaltige Deodorants liest man häufig, dass der Körper das Aluminium aufnehme und dadurch eine Gefahr für die Gesundheit bestehe. Diese Vermutung ist wissenschaftlich nicht bestätigt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte nur aluminiumfreie Produkte nutzen.“

Benzophenone

„Werden häufig als Lichtschutzfilter eingesetzt und sind daher in manchen Sonnencremes oder auch leichten Tagescremes enthalten. Sie stehen unter Verdacht, wie Östrogen zu wirken.“

Paraffine

„Sie werden aus Erdöl hergestellt und sind ein Ersatz für hochwertigere pflanzliche Öle. Sie können sich im Körper anreichern, die Hautporen verschließen und damit die Hautatmung beeinträchtigen. Manche Paraffine lagern sich sogar in der Leber, den Nieren und den Lymphknoten an.“

Propylparabene

„Produkte mit diesem Inhaltsstoff sind eingeschränkt empfehlenswert, da Propyparabene Hautallergien auslösen können.“

Triclosan

Die häufige Verwendung von Triclosan kann zu Allergien und Hautreizungen führen. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Inhaltsstoff Erkrankungen der Leber und Leberkrebs verursachen kann. Nicht immer ist der Inhaltsstoff auf den Produkten eindeutig ausgewiesen. Wer sichergehen möchte, sollte auf den Zusatz ohne Konservierungsstoffe achten.“

(Quelle Freizeit Monat – Ratgeber 1/2016)

 

Naturkosmetik von Love Me Green verzichtet auf alle oben aufgeführten bedenklichen Inhaltstoffe. Biokosmetik – die nicht krank macht – könnt Ihr ohne Bedenken in unserem Online Shop kaufen.

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